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China: Polizei schließt 'Hackerschule'

In der chi­ne­si­schen Pro­vinz Hubei haben Po­li­zei­kräfte eine an­geb­liche Hacker­schule aus­findig ge­macht und ge­schlossen. Wie die staat­liche Ta­ges­zei­tung "China Daily" heute be­richtet, seien zudem drei Be­treiber der In­ter­netseite fest­ge­nommen und rund 1,7 Mil­lionen Yuan, knapp 200000 Euro, si­cher­ge­stellt worden. Das "Black Hawk Sa­fety Net" habe on­line Mit­glieder an­ge­worben, diese dann im Ha­cken von In­ter­netseiten aus­ge­bildet und ihnen ent­spre­chende Soft­ware zur Ver­fü­gung ge­stellt.

Seit der Er­öff­nung der Web­seite im Jahr 2005 hätten sich etwa 12000 Mit­glieder an­ge­meldet und für den Un­ter­richt ins­ge­samt mehr als 7 Mil­lionen Yuan ge­zahlt. Ein Kurs koste zwi­schen 100 und 2000 Yuan, also etwa zehn bis 200 Euro.

dts

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