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'Uncharted 2' zehnmal für Bafta Videogame-Award nominiert

Uncharted 2:Among ThievesDas Vi­deo­spiel "Un­charted 2: Among Thieves" hat die meisten No­mi­nie­rungen für die Vi­deo­spiel-Awards der Bri­tish Aca­demy of Film and Te­le­vi­sion Arts (Bafta) be­kommen. Das Ad­ven­ture-Game ist nach An­gaben der Aca­demy zehnmal no­mi­niert worden. Neun mal no­mi­niert wurde das im ver­gan­genen Jahr meist­ver­kaufte Spiel "Call of Duty: Mo­dern War­fare 2". An dritter Stelle folgt das Spiel "Batman: Arkham Asylum" mit Aus­sicht auf acht Awards.

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Google will China angeblich im April verlassen

Das US-Un­ter­nehmen Google will sich an­geb­lich im April aus China zu­rück­ziehen. "Wir haben er­fahren, dass Google am 10. April China ver­lassen will, aber Google hat diese In­for­ma­tion noch nicht be­stä­tigt", be­richtet heute die Zei­tung "The China Busi­ness News". Die Zei­tung be­ruft sich dabei auf den Mit­ar­beiter einer Wer­be­agentur, der mit Google ge­schäft­lich in Ver­bin­dung steht. Ein Mit­ar­beiter des Such­ma­schinen-Dienstes sagte der Zei­tung, am Montag werde das Un­ter­nehmen mehr De­tails über den Rückzug aus China und die Kom­pen­sa­tionen für das chi­ne­si­sche Per­sonal mit­teilen.

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Facebook lehnt Einführung von 'Panik-Knopf' ab

Internet-Nutzerin vor dem ComputerDas so­ziale Netz­werk Fa­ce­book hat die Ein­füh­rung eines so­ge­nannten "Panik-Knopfes" ab­ge­lehnt. Wie das Un­ter­nehmen heute mit­teilte, sei eine solche Funk­tion prin­zi­piell gut, je­doch nur für "an­dere In­ter­netseiten". Statt­dessen wolle Fa­ce­book das ei­gene System zur Mel­dung von Nut­zern wei­ter­ent­wi­ckeln. Kin­der­schutz­or­ga­ni­sa­tionen hatten von der In­ter­net­platt­form ge­for­dert, einen "Panik-Knopf" auf jeder Seite zu in­stal­lieren. So soll mit einem Klick die Po­lizei in­for­miert werden, wenn sich ein Nutzer be­droht fühlt.

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Apple trauert um Vorstandsmitglied York

Der Com­pu­ter­riese Apple trauert um sein Vor­stands­mit­glied Je­rome B. York, der heute im Alter von 71 ver­storben ist. "Jerry kam im Jahr 1997 in den Vor­stand, als die meisten an der Zu­kunft des Un­ter­neh­mens zwei­felten. Er hat eine Menge an fi­nan­zi­ellem und wirt­schaft­li­chem Sach­ver­stand mit­ge­bracht", sagte Fir­men­chef Steve Jobs. "Es war ein Pri­vileg, mit Jerry zu ar­beiten, und ich werde ihn sehr ver­missen." Jerry York wurde 1938 in Mem­phis, Ten­nessee ge­boren und war vor seiner Kar­riere bei Apple Fi­nanz­chef von Chrysler und IBM.

dts

   

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