Ausbauhäuser lassen die eigenen vier Wände auch bei nicht so guter finanzieller Ausstattung in greifbare Nähe rücken - indem selbst Hand angelegt wird. Die persönlichen Möglichkeiten sollten aber nicht überschätzt werden, warnt das Immobilienportal Immowelt.de.
Wer selbst mit anpackt, kann viel Geld beim Bau des Eigenheims sparen. Ausbauhäuser werden heute mit verschiedenen Ausbaustandards angeboten. Oft handelt es sich dabei um Fertighäuser, bei denen der Innenausbau teilweise oder komplett vom Bauherrn selbst übernommen wird, hat das Immobilienportal Immowelt.de beobachtet. Heimwerker können etwa die Dämmung und den Ausbau des Dachgeschosses übernehmen. Das hat nicht nur Vorteile bei den Kosten, die vor allem aufgrund geringerer Personalkosten um viele Tausend Euro günstiger liegen können als bei schlüsselfertigen Häusern, sondern auch bei der Baufinanzierung. Denn die selbst geleistete Arbeit wird von vielen Banken als sogenannte Muskelhypothek dem Eigenkapital zugeschlagen, berichtet Immowelt.de.
Sich vom niedrigen Preis hinreißen zu lassen, birgt aber auch Risiken














