Für Oldtimer-Fans gehören sie ebenso zur Grundausstattung wie für Heimwerker, die Renovierungsprojekte zu Hause am liebsten selbst in die Hand nehmen: Exzenterschleifer sind unentbehrlich, um Oberflächen zu bearbeiten - vom Grund- über den Zwischenschliff bis zum vollendeten Finish mit dem Polieraufsatz. Besonders handlich und leise ist zum Beispiel der neue Exzenterschleifer PEX 400 AE, der noch kleiner als sein Vorgängermodell ist. Er ist als "Expert"-Gerät ein Mitglied der Compact Generation von Bosch, einer Geräte-Serie, die dem Verbraucher mit der Kennzeichnung "Easy", "Universal" und "Expert" die Auswahl des passenden Geräts für seine Ansprüche erleichtert.
Wohnen
Handlich und leise: Neuer Exzenterschleifer zur Bearbeitung von Oberflächen
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Energetische Außenwandsanierung mit Systemlösung
Das massive Eigenheim hat über Jahrzehnte Schutz und Sicherheit geboten. Doch im Unterhalt ist es inzwischen ziemlich teuer geworden. Die Bausubstanz ist zwar gut, aber Wärmeschutz und Luftdichtheit verdienen eher die Note ungenügend. Hoher Energieverbrauch ist die Folge, die Umwelt und Geldbeutel schädigt. In fast allen Fällen rechnet sich eine energetische Sanierung. Eine massive Holzkonstruktion mit natürlichen Holzfaserdämmstoffen bietet hervorragenden Hitzeschutz, Kälteschutz und Schallschutz. Das wärmebrückenfreie, diffusionsoffene Dämmsystem von Pavatex aus Naturfasern mit optimaler Wärmespeicherkapazität ist eine wirtschaftliche, effiziente, umweltverträgliche und preiswerte Lösung.
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Wasserführende Feuerstätten heizen das ganze Haus
Wenn es draußen knackig kalt wird, heißt Gemütlichkeit für viele, sich drinnen, in der warmen Stube, vor einem flackernden Feuer zu entspannen und das Spiel der Flammen zu beobachten. Bislang allerdings galt das Anheizen eines Kaminofens nicht gerade als ein Musterbeispiel für Energieeffizienz. Denn während der Raum, in dem der Ofen steht, schnell überheizt wird, bleibt es im übrigen Haus kühl, während mit den heißen Abgasen viel Energie ungenutzt durch den Schornstein verloren geht. In den vergangenen Jahren aber hat sich technisch viel getan, moderne Öfen sind nicht mehr nur urgemütlich, sondern auch technisch hocheffizient.
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Lassen Sie Einbrecher einfach im Nebel stehen
In vielen Haushalten gibt es Wertgegenstände. Das Spektrum reicht von hochwertiger Elektrotechnik über Schmuck, Gemälde, Kunstobjekte, antike Möbel, die in langjähriger Arbeit zusammengetragene Sammlung, das geerbte „Tafelsilber“ und die professionelle Hobby-Werkstatt im Keller bis zum teuren Auto oder Oldtimer in der Garage. Neben dem rein materiellen haben diese Gegenstände häufig auch einen ideellen Wert, die sie für ihre Besitzer unersetzbar machen. Deshalb sollten sie so gut wie möglich vor Verlust geschützt werden. Einbrecher haben es immer eilig: Schnell rein, schnell Beute greifen, schnell wieder raus, ist die Devise. Die durchschnittliche Dauer eines Blitzeinbruches beträgt 5–8 Minuten. Bis der Einbruch registriert wird und Hilfe von außen eintrifft, dauert es aber meist viel länger, genauer gesagt zwischen 25 und 30 Minuten. Dennoch lässt sich der Diebstahl wirkungsvoll verhindern.
Garagentor im neuen Stil - Trendy, glatt und pflegeleicht
Wer hat heute schon noch Zeit? Wo Mutti früher am Samstag noch den Großputz machte, während Papi sich hingebungsvoll der Wagenpflege widmete, sind heute an den Wochenenden andere Aktivitäten angesagt: Mit der Familie etwas unternehmen und die gemeinsame Zeit genießen. Es ist deshalb kaum verwunderlich, dass Menschen immer mehr Wert darauf legen, ihr Umfeld pflegeleicht zu gestalten, auch das Auto oder die Garage bilden da keine Ausnahme. Gut aussehen soll alles natürlich trotzdem: Tore, bei denen der Lack absplittert oder Schmutz sich in den Ritzen absetzt, sind kein schönes Aushängeschild. Schon gar nicht dann, wenn es sich um einen Neubau oder einen frisch sanierten Altbau handelt.
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Nur jeder Dritte kennt seine genauen Stromkosten
Nur jeder dritte Deutsche (35 Prozent) kennt die genaue Höhe seiner Stromkosten. Das ergab eine repräsentative Umfrage* unter 2.000 Bundesbürgern im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Ein Drittel (33 Prozent) hat nur eine ungefähre, ein weiteres Drittel (32 Prozent) gar keine Vorstellung von den jährlichen Ausgaben für Strom. Die Umfrage zeigt: Auch wenn die Strompreise in der Vergangenheit gestiegen sind, weiß die Mehrheit nicht, wie viel Geld sie überhaupt für Strom ausgibt.
"Es lohnt sich für jeden Haushalt, bei den Stromkosten genau hinzusehen", betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. "Strom ist ein kostbares Gut. Das wird in Zukunft noch mehr gelten als bisher. Wer Strom spart, sichert sich gegen den Anstieg der Stromkosten ab und leistet einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende. Denn jede Kilowattstunde, die nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst hergestellt werden."
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Nachwachsender Rohstoff Holz leistet Beitrag zur Energiewende
Der nachwachsende Rohstoff Holz trug 2010 mit über 100 Mrd. Kilowattstunden (kWh) zur CO2-freien Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien bei, was einem Anteil von etwas mehr als 70 Prozent an der gesamten EE-Wärme entspricht. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche hin und greift dabei auf aktuelle Zahlen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zurück. Auch im vergangenen Jahr ist der Anteil der erneuerbaren Energien, gemessen am gesamten Endenergieverbrauch, demzufolge von 11,3 Prozent im Jahr 2010 auf nunmehr 12 Prozent weiter gestiegen und liegt damit rund dreimal so hoch wie noch vor zehn Jahren. Bei der Stromerzeugung machten die erneuerbaren Energien 2011 sogar einen Sprung von 17 auf 20 Prozent, womit sich ihr Anteil in nur zehn Jahren ebenfalls mehr als verdreifacht hat.
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