Es ist vor allem das sogenannte schwache Geschlecht, das Wert darauf legt, dass der Partner den Valentinstag nicht vergisst. Unter den Männern soll es dagegen immer noch Vertreter geben, die den Valentinsbrauch für eine Erfindung der Blumenindustrie und damit für überflüssig halten. Bevor es am 14. Februar zu frustrierenden Missverständnissen kommt, sollte "sie" am besten schon vorher mit "ihm" darüber sprechen, wie sehr ihr eine kleine Aufmerksamkeit zum Tag der Verliebten am Herzen liegt. So lässt sich Beziehungsstress am einfachsten umgehen und die Liebe lässt sich auf diese Weise zum Valentinstag neu besiegeln.
Lifestyle
Zum Valentinstag freuen sich Frauen vor allem über individuelle Geschenke
Wunderkind, nein danke!
Dass immer mehr Eltern sich ein Wunderkind ersehen, ist eine Legende. Und nur ganz wenige Eltern überschätzen aus diesem Grund das Potential ihres Nachwuchses. "Im Gegenteil, kaum jemand will sich mit dem Wunderkind-Schein schmücken", sagt Dr. Karin Joder, auf Hochbegabten-Tests spezialisierte Psychologin in Hamburg und Kiel, im Apothekenmagazin "BABY und Familie". Das hänge auch damit zusammen, dass Eltern von hochbegabten Kindern schnell als überehrgeizig abgestempelt würden. "Die meisten, die zu mir kommen, wollen endlich wissen, woran sie mit ihrem Kind sind", sagt die Expertin.
Silvester muss es knallen - Große Mehrheit der Männer kauft Feuerwerks-Artikel
Eine Silvester-Feier ohne Knallkörper und Raketen ist für die meisten Männer einfach unvorstellbar. In einer Online-Umfrage des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" erklären 78 Prozent der insgesamt 1360 Teilnehmer, dass sie in der Neujahrsnacht ein Feuerwerk abfackeln. Nur 22 Prozent lehnen die Böllerei dagegen ab und sagen: "Das ist nichts für mich." Allzu viel kosten dürfen die Knaller überraschender Weise nicht: 40 Prozent geben höchstens 20 Euro für die Feuerwerks-Artikel aus, weitere 28 Prozent maximal 50 Euro. Nur 8 Prozent lassen sich den Silvester-Spaß bis zu 100 Euro kosten, und gerade mal 7 Prozent greifen noch tiefer in die Tasche.
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Geschenke: Sparen ist tabu!

Weihnachten steht vor der Tür und in den Innenstädten locken reichlich dekorierte Schaufenster. Die Mehrheit der Deutschen lässt sich von den aktuellen Wirtschaftsmeldungen nicht die Lust auf den Geschenkekauf verderben: Laut einer Postbank Umfrage werden rund 71 Prozent der Befragten genauso viel für Weihnachtsgeschenke ausgeben wie im vergangenen Jahr, acht Prozent sogar mehr. Besonders die 16- bis 29-Jährigen (20 Prozent) wollen mehr für Weihnachtsgeschenke aufwenden als noch 2010. "Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt stimmt optimistisch – besonders die jungen Menschen", erläutert Heinrich Bayer von der Postbank. Nur jeder Sechste der Befragten (17 Prozent) macht Einschnitte und gibt weniger aus. Dies betrifft vor allem die über 60-Jährigen (21 Prozent).
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