hannover zeitung aktuell nachrichten
Startseite / Magazin / Gesundheit

Das Gesundheitszentrum für mehr Vitalität und Lebensenergie

Anzeige

Die An­for­de­rungen, die das Leben an un­seren Körper und Geist stellt, hin­ter­lassen in jedem Spuren. Die hohe Ver­än­de­rungs­ge­schwin­dig­keit in un­serer Ge­sell­schaft, die Hektik und Schnell­le­big­keit ma­chen es immer schwie­riger, die in­nere Ba­lance zu be­halten. Ver­bunden mit Be­we­gungs­armut und Stress ent­wi­ckeln sich zu­neh­mend ge­sund­heit­liche Pro­bleme. „Dieser Pro­zess kann nur durch ak­tive und be­wusste Ver­än­de­rungen des per­sön­li­chen Le­bens­stils un­ter­bro­chen wer­den“, sagt Ge­schäfts­führer Stefan Lang­hans vom Ge­sund­heits­zen­trum Han­nover Vital.
Zum Han­nover Vital-Team unter ärzt­li­cher Lei­tung von Dr. Uto Klein­stäuber ge­hören unter an­derem Heil­prak­tiker, Physio- und Sport­the­ra­peuten. „Wir ar­beiten nach einem ganz­heit­li­chen Ver­ständnis von The­rapie, Körper, Geist und Seele.

Weiterlesen: Das Gesundheitszentrum für mehr Vitalität und Lebensenergie

   

Wirksamkeit der LARS-Therapie zur Behandlung der Lese-Rechtschreibschwäche empirisch überprüft

Lang­zeit­un­ter­su­chungIn einer Lang­zeit­un­ter­su­chung der Uni­ver­sität Er­furt wurde die LARS-The­rapie, die wir in un­serer Ein­rich­tung seit über 20 Jahren an­wenden, auf die Fra­ge­stel­lung hin über­prüft, ob und wie durch sie die schrift­sprach­liche Kom­pe­tenz lese-recht­schreib­schwa­cher Schü­le­rinnen und Schüler ver­bes­sert und ihre wei­tere Schullauf­bahn po­sitiv be­ein­flusst werden konnte.

Die Studie kommt zu dem Ur­teil, dass mit den durch ent­spre­chend qua­li­fi­zierte The­ra­peuten ein­ge­setzten Me­thoden der LARS-The­rapie nicht nur die Kom­pe­tenzen in der Recht­schrei­bung und im Lesen ent­schei­dend und nach­haltig ge­stärkt wurden, son­dern auch die "lern­re­le­vanten Fak­toren" wie Feh­ler­sen­si­bi­lität, Lern­stra­te­gien und Leis­tungs­mo­ti­va­tion sowie das Selbst­be­wusst­sein der Be­trof­fenen ge­för­dert werden konnten. Diesen für die wei­tere Schullauf­bahn überaus po­si­tiven Ef­fekt führen die Au­toren u. a. zu­rück auf die Be­son­der­heit "... der lin­guis­ti­schen LARS-Me­thode (Lau­t­ana­ly­ti­sches Recht­schreib-System), die sich ex­plizit von Trai­nings iso­lierter Teil­leis­tungen oder gar schrift­spra­chun­spe­zi­fi­scher Trai­nings un­ter­scheidet und im Rahmen eines streng struk­tu­rierten Schrift­sprach­auf­baus so­wohl pho­no­gra­phi­sche als auch gram­ma­ti­sche Schrift­kom­pe­tenzen auf­baut. Den Be­fragten wurden also ko­gni­tive Ein­sichten in das System Schrift­sprache ver­mit­telt."

Forschung zur LARS-Therapie

   

Vitamin B6 senkt laut Studie Darmkrebs-Risiko

Das Vit­amin B6 beugt einer neuen Studie zu­folge dem Ent­stehen von Darm­krebs vor. Die Wir­kung sei wahr­schein­lich auf das in dem Vit­amin ent­hal­tene Co-Enzym Py­ri­doxalphos­phat (PLP) zu­rück­zu­führen, heißt es in einer vom US-Fach­blatt "Journal of Ame­rican Me­dical As­so­cia­tion" ver­öf­fent­lichten Aus­wer­tung von 13 De­tail­stu­dien aus den Jahren 2002 bis 2009. Je mehr PLP im Blut eines Men­schen ent­halten sei, desto ge­ringer sei dessen Ri­siko einer Darm­krebser­kran­kung.

Wirkstoff ist in Obst und Gemüse enthalten

   

Krankenkassen fehlen nächstes Jahr 11,6 Milliarden Euro

Die Kran­ken­kassen müssen nach Ein­schät­zung der AOK im nächsten Jahr mit einem De­fizit von 11,6 Mil­li­arden Euro rechnen. Zu diesem Er­gebnis kommt eine Fi­nanz­rech­nung des AOK-Bun­des­ver­bandes, die der Ta­ges­zei­tung "Die Welt" (Mitt­wo­ch­aus­gabe) vor­liegt. In die Rech­nung mit ein­be­zogen ist dem­nach das ak­tuell be­ste­hende De­fizit von 3,9 Mil­li­arden Euro, das die Kran­ken­kassen vor­aus­sicht­lich schon in diesem Jahr über Zu­satz­bei­träge de­cken müssen.

Weiterlesen: Krankenkassen fehlen nächstes Jahr 11,6 Milliarden Euro

   

Frauen sterben häufiger nach Herzinfarkt

Frauen sterben dop­pelt so häufig in­ner­halb eines Mo­nats nach einem Herz­in­farkt als Männer. Das ist das Er­gebnis einer Studie der fran­zö­si­schen Uni­ver­si­täts­klinik Be­sancon. Au­ßerdem wurde be­ob­achtet, dass bei Frauen wei­taus sel­tener eine An­gio­grafie ge­macht würde als bei Män­nern, um even­tu­elle Ge­fäßer­kran­kungen dia­gno­s­ti­zieren zu können. "Dies deutet darauf hin, dass wir die Sterb­lich­keit bei weib­li­chen Pa­ti­enten mit in­va­siven Ver­fahren ver­rin­gern könnten", sagte Fran­cois Schiele, Chef-Kar­dio­loge an der Uni­ver­si­täts­klinik von Be­sançon.

Weiterlesen: Frauen sterben häufiger nach Herzinfarkt

   

Säuglinge können von Natur aus tanzen

Laut einer ak­tu­ellen Studie der bri­ti­schen Uni­ver­sity of York können Säug­linge von Natur aus tanzen. For­scher der Uni­ver­sität tes­teten 120 Ba­bies im Alter zwi­schen fünf Mo­naten und zwei Jahren, indem sie die Klein­kinder Reizen wie klas­si­schen Mu­sik­stücken, rhyth­mi­schen Takten und mensch­li­cher Sprache aus­setzten. Die Be­ob­ach­tung ergab, dass Neu­ge­bo­rene in­ten­siver auf Rhythmus und Tempo als auf Sprache rea­gieren. "Wir be­haupten, dass Ba­bies eher auf den Takt rea­gieren, als auf an­dere Mu­sik­merk­male wie Me­lodie", sagte Psy­cho­loge Marcel Zentner.

Weiterlesen: Säuglinge können von Natur aus tanzen

   

Übergewichtige Trinker stärker von Lebererkrankungen bedroht

Einer bri­ti­schen Studie zu­folge er­höht Al­kohol vor allem bei über­ge­wich­tigen Men­schen das Ri­siko für Le­be­rer­kran­kungen. Fett­lei­bige Männer, die Al­kohol kon­su­mieren seien 19 mal an­fäl­liger für Le­be­rer­kran­kungen als über­ge­wich­tige Nicht­trinker, teilten For­scher an der Uni­ver­sität Ox­ford mit. Das Er­kran­kungs­ri­siko bei adipösen Frauen würde sich ver­dop­peln, sogar wenn sie nur zwei Gläser Wein pro Tag ge­nießen. "Adi­po­sitas führt zu Aufbau von Fett in­ner­halb der Le­ber­zellen.

Weiterlesen: Übergewichtige Trinker stärker von Lebererkrankungen bedroht

   

Studie: Frauen mittleren Alters haben besseres Gedächtnis als Männer

Laut einer Studie weisen Frauen im mitt­leren Alter bes­sere Ge­dächt­nis­leis­tungen als Männer im selben Alter auf. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 9.600 50-jäh­rige Men­schen in Groß­bri­tan­nien un­ter­sucht, teilten For­scher an der Uni­ver­sität London heute mit. Die Ver­suchs­per­sonen nahmen an fünf Ge­dächt­nis­tests teil. Bei der ersten Auf­gabe hatten die Frauen mit acht Pro­zent besser ab­ge­schnitten als die Männer. "Das ver­bale Ge­dächtnis der Männer ar­beitet of­fen­sicht­lich schlechter", so der For­scher Matthew Brown.

Weiterlesen: Studie: Frauen mittleren Alters haben besseres Gedächtnis als Männer

   

Seite 1 von 15