Der Rücken bereitet Jung und Alt große Probleme. „Mit Rückenschmerzen plagte sich 2010 jeder vierte gesetzlich Versicherte herum, das entspricht insgesamt 1,8 Millionen Menschen in Niedersachsen und Bremen“, berichtet BARMER GEK Landesgeschäftsführerin Heike Sander. 27,9 Prozent der Frauen und 21,2 Prozent der Männer bekamen von ihrem Arzt die Diagnose M54/Rückenschmerzen gestellt. Die ambulanten Behandlungszahlen entstammen dem aktuellen Arztreport von Deutschlands größter Krankenkasse.
Gesundheit
Rückenschmerzen ein Leben lang
Bahrs Pflege-WG
Bedenkt man die Bahrs Idee von der Pflege-WG genauer, schrumpft ihr Charme. Dann wird der Übergangscharakter zum Problem. Dann fällt einem ein, dass die Addition von vier Pflegefällen womöglich nicht zu gedeihlichen Verhältnissen führt. Dann argwöhnt man, ob nicht vor allem der Spargedanke den innovativen Minister leitet. Nichts gegen sparsamen Einsatz knapper Pflegemittel - aber als Lebensform kommt die Pflege-WG wohl nur für wenige in Frage.
Die MHH bietet ein ambulantes Behandlungsprogramm gegen Übergewicht
Hannover - Wer dauerhaft sein Körpergewicht reduzieren will, muss seine Ernährung und sein Essverhalten langfristig umstellen. Das ist für viele Übergewichtige sehr schwierig. Daher bietet die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ein ambulantes Programm zur Behandlung von Übergewicht. Es heißt "Leichter durchs Leben". Dabei werden die Teilnehmer von einem interdisziplinären Team von qualifizierten Ärzten und Therapeuten aus den Fachbereichen Ernährungsmedizin, Rehabilitationsmedizin und Psychosomatik/Psychotherapie betreut. Das Behandlungskonzept setzt sich aus drei Bausteinen zusammen: Ernährung, Bewegung und Verhaltenstherapie. Am Anfang steht für alle Teilnehmer eine genaue Untersuchung ihres Gesundheitszustandes und ihrer Fitness.
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Vorsicht, Morgenhochdruck! - Für Gesunde sinnvoll, für Hochdruckkranke ein Risiko
Früh morgens steigt der Blutdruck auch bei Gesunden ein wenig an, das ist sinnvoll für den Körper. Für Hochruckkranke kann dies aber auch zu unerwünschten Blutdruckspitzen führen, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Anzeichen dafür: Druck im Kopf, pochende Schläfen, vielleicht sogar Brustschmerzen. Wer bereits gegen Bluthochdruck behandelt wird, sollte dies seinem Arzt berichten, denn es kann sein, dass die Medikamente nicht mehr wie gewünscht wirken und umgestellt werden müssen.
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Jeder Vierte starb 2010 an Krebs
In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218 889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung (Bösartige Neubildung), davon 118 202 Männer und 100 687 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar weiter mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858 768) die Todesursache. Wie schon in den Vorjahren war Lungen- und Bronchialkrebs mit 42 972 Fällen die insgesamt am häufigsten festgestellte Krebsart mit Todesfolge. Danach folgte Brustkrebs mit 17 573 Gestorbenen. An dritter und vierter Stelle standen Krebserkrankungen des Dickdarms mit insgesamt 17 161 Fällen (2,0 %) und der Bauchspeicheldrüse mit 15 488 Fällen (1,8 %).
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