Politik

Bundesumweltministerium kritisiert offenbar Atom-Gutachten

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In der Debatte um die Verlängerung der Atomlaufzeiten hat das Bundesumweltministerium offenbar Kritik an jenen...

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Boulevard

Blair rechnet in Memoiren mit seinem Nachfolger Brown ab

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"Unerträglich", "schwierig", "null emotionale Intelligenz" - der frühere britische Premierminister Tony Blair hat in seinen...

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Sport

Fuerteventura: Sportresort Playitas wird Austragungsort der Challenge-Weltserie

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Wirtschaft

Prozess zu Telekom-Spitzelaffäre hat begonnen

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Mehr als zwei Jahre nach dem Bekanntwerden der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom hat der...

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Gesundheit

Elégance spendet an Sozialprojekte für an Brustkrebs erkrankte Frauen

Elégance spendet an Sozialprojekte für an Brustkrebs erkrankte Frauen

Pink Oktober - Elégance für "Fund for Living" Initiative des BHI

Charity-Seidentuch und T-Shirts  mit einer Pink Schleife
Charity-Seidentuch und T-Shirts mit einer Pink Schleife

(HZ) Aachen, 27.08.2010,

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Notfallrettung ohne Grenzen - Staatssekretär Kapferer eröffnet die 2. deutsch-polnische Sommerakademie zum grenzüberschreitenden Rettungsdienst

Notfallrettung ohne Grenzen - Staatssekretär Kapferer eröffnet die 2. deutsch-polnische Sommerakademie zum grenzüberschreitenden Rettungsdienst

(HZ) Berlin, 27.08.2010, Um die praktische Zusammenarbeit der Rettungsdienste Deutschlands und Polens zu fördern und den laufenden Verhandlungsprozess für ein Rahmenabkommen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Rettungsdienst beider Staaten voranzubringen, findet heute im brandenburgischen Bad Saarow zum zweiten Mal die deutschpolnische Sommerakademie zum grenzüberschreitenden Rettungsdienst statt.

Staatsekretär Stefan Kapferer, sowie seine Amtskollegen aus Polen und Brandenburg eröffneten gemeinsam die Sommerakademie. Staatsekretär Stefan Kapferer betonte: "Unser Ziel ist es, allen EU-Bürgern die Gesundheitsversorgung zu bieten, die notwendig ist: qualitativ hochwertig, nah und flexibel - und das heißt in Zeiten eines stärker vernetzten Europas auch in gemeinsamen Anstrengungen über Grenzen hinweg. Ich hoffe, dass es uns in Kürze gelingen wird, ein entsprechendes Rahmenabkommen nach dem bewährten Modell anderer Grenzregionen in Deutschland, wie beispielsweise Frankreich und den Niederlanden, auch zwischen Polen und Deutschland auf den Weg zu bringen."

Die Veranstaltung, die sich an die im deutschpolnischen Grenzraum tätigen Führungskräfte von Feuerwehren, Leistungserbringern sowie den Trägern der Rettungsdienste richtet, steht unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sowie seiner Amtskollegen aus Polen und dem Land Brandenburg.

Etwa ein Drittel der EU-Bevölkerung lebt in Grenzregionen. Auch viele Deutsche arbeiten in einem Nachbarstaat - oder haben sich dafür entschieden, ganz auf der anderen Seite der Grenze zu leben. So pendeln jeden Tag fast 180 000 deutsche Arbeitnehmer in anliegende Grenzstaaten. Wo Grenzen durchlässiger werden, sollte das auch für die Gesundheitsversorgung gelten. Schon heute nehmen neben den Initiativen für eine grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung auf EU-Ebene die Kooperationsvereinbarungen zwischen einzelnen Ländern zu. Sie tragen dazu bei, die medizinische Versorgung über Grenzen hinweg zu verbessern.

  • 27.08.2010 - Für eine gerechte und zukunftsfeste Gesundheitsversorgung
  • 26.08.2010 - Europameister im Bundesministerium für Gesundheit
  • 24.08.2010 - Dr. Philipp Rösler besucht das Bernhard-Nocht-Institut für...
  • 23.08.2010 - Drogenbeauftragte und Apotheker stellen neuen Informations-Flyer...
  • 23.08.2010 - Kliniken sollen besser über potentielle Organspender informieren
  • 22.08.2010 - Gegen Diskriminierung psychisch kranker Menschen

Für mehr Hygiene: Bakterien rechtzeitig aufspüren

Für mehr Hygiene: Bakterien rechtzeitig aufspüren

Staatssekretär Rachel: "Krankenhäuser noch sicherer machen"

(HZ) Berlin, 27.08.2010, Forschung kann einen entscheidenden Beitrag leisten, die Hygiene in Krankenhäusern zu verbessern. Darauf hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Thomas Rachel am Freitag in Berlin hingewiesen. "Unser Ziel muss es sein, Bakterien in Krankenhäusern so zuverlässig und schnell wie möglich aufzuspüren", sagte Rachel. "Damit uns das gelingt und Krankenhäuser noch sicherer werden, fördern wir Forschungsprojekte in diesem Bereich."

Wissenschaftler konnten in den vom Ministerium geförderten Forschungsprojekten Monet und Omib mit dem so genannten Bio Particle Explorer bereits die Grundlage für verbesserte Hygiene schaffen: Die Technik kann sofort feststellen, mit welchen und wie vielen Bakterien oder Keimen die Luft im Krankenhaus belastet ist. Kernstück ist ein optisches Analysesystem, das innerhalb einer Sekunde ein einzelnes Bakterium genau charakterisieren kann und damit erstmalig ein Echtzeit-Monitoring von Bakterien in der Luft ermöglicht. Das BMBF hat die Projekte mit insgesamt 3,3 Millionen Euro gefördert.

Einen anderen Ansatz wählen Ärzte, Forscher und Unternehmer im Verbundprojekt "FastDiagnosis", das

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