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Antibabypille verringert Risiko für Herz- und Krebserkrankungen

Frauen, die mit der An­ti­ba­by­pille ver­hüten, sterben sel­tener an Krebs- oder Herz­er­kran­kungen. Das ist das Er­gebnis einer Lang­zeit­studie der bri­ti­schen Uni­ver­sity of Aber­deen, für die 46.000 Frauen über 40 Jahre be­ob­achtet wurden. Dem­nach steige das Ri­siko ent­spre­chender Er­kran­kungen bei der Ein­nahme der Pille zu­nächst an, sinke nach einer län­geren Ein­nah­me­dauer aber um bis zu zwölf Pro­zent.

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Frühjahrsputz für Ihre Dritten

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Frühlingsputz ist für die Zähne wichtigAlle Jahre wieder, heißt es Früh­jahr­sputz. Doch auch wenn die meisten Deut­schen bei den ersten wär­me­nden Son­nen­strahlen be­ginnen ihre Woh­nung zu wie­nern, wird das Wich­tigste oft ver­gessen – die Zähne.

Der ganz per­sön­liche Früh­lings­putz ist für die Zähne wichtig, ins­be­son­dere gilt dies auch für Pro­the­sen­träger. Mit diesen Tipps lässt sich der Zah­ner­satz op­timal pflegen – nicht nur wäh­rend des Früh­lings.

Tipps für eine optimale Zahnersatzpflege

   

Senioren sind sexuell aktiver als Seniorinnen

Se­nioren sind se­xuell ak­tiver als Se­nio­rinnen. Das geht aus einer Studie der Uni­ver­sität Chi­cago hervor, die im Bri­tish Me­dical Journal ver­öf­fent­licht wurde. Die größte Dis­kre­panz hat sich bei den Be­fragten im Alter zwi­schen 75 und 85 ge­zeigt: 38,9 Pro­zent der Männer und nur 16,8 Pro­zent der Frauen er­klärten sich für se­xuell aktiv. In­ter­esse an Sex zu haben, gaben 41,2 Pro­zent der be­fragten Herren und 11,4 Pro­zent der Frauen an. Ein Se­xual­leben "mit hoher Qua­lität" hatten nach ei­genen An­gaben 70,8 Pro­zent der Se­nioren und nur 50,9 Pro­zent der Se­nio­rinnen.

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Apothekerin verweigert Herausgabe der Pille aus religiösen Gründen

In der eng­li­schen Stadt Shef­field hat sich eine Apo­the­kerin der Kete "Lloyd Phar­macy" ge­wei­gert, ihrer Kundin die An­ti­ba­by­pille aus­zu­hän­digen. Nach An­gaben der BBC tat sie das wohl aus re­li­gi­ösen Gründen. In Groß­bri­tan­nien gibt es keine Ver­schrei­bungs­pflicht für Ver­hü­tungs­mittel. Die Apo­the­kerin bat die Kundin, am nächsten Tag er­neut zu fragen, wenn ein an­derer Kol­lege im Ge­schäft wäre.

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Gehälter vieler Krankenkassen-Chefs 2009 offenbar gestiegen

VersichertenkartenTrotz der Fi­nanz­krise und knapper Bei­trag­s­ein­nahmen sind die Ge­hälter vieler Vor­stände der ge­setz­li­chen Kran­ken­kassen im ver­gan­genen Jahr an­geb­lich deut­lich ge­stiegen. Das be­richtet die "Bild"-Zei­tung unter Be­ru­fung auf eine Aus­wer­tung der Ge­halts­ver­öf­fent­li­chungen der Kran­ken­kassen. Da­nach ver­diente der Chef der Tech­niker-Kran­ken­kasse, Nor­bert Klusen, im ver­gan­genen Jahr am meisten: Sein Grund­ge­halt stieg laut "Bild" um rund 25.000 Euro von rund 246.000 auf rund 271.000 Euro.

Angeblich besonders hohe Prämien für AOK-Vorstände

   

Mit etwas Alkohol nehmen Frauen laut Studie weniger zu

RotweinFrauen, die jeden Tag maß­volle Mengen Wein, Bier oder Hoch­pro­zen­tiges trinken, leiden we­niger unter Über­ge­wicht als Frauen, die keinen Tropfen Al­kohol zu sich nehmen. Zu diesem Er­gebnis kommt eine in den "Ar­chives of In­ternal Me­di­cine" ver­öf­fent­lichte Studie von Wis­sen­schaft­lern des Brigham-Frau­en­kran­ken­hauses in Bo­ston im US-Bun­des­staat Massa­chu­setts. Sie be­fragten mehr als 19.000 Frauen ab 39 Jahren, die bei Stu­dien­be­ginn nicht unter Ge­wichts­pro­blemen litten, und be­ob­ach­teten sie über einen Zeit­raum von rund 13 Jahren.

Rotwein wirkt am besten gegen überschüssige Pfunde

   

Fachleute besorgt wegen Giftstoffen im Essen

Fach­leute sind be­sorgt wegen einer bis­lang un­be­kannten Gift­quelle für Nah­rungs­mittel. Kar­ton­ver­pa­ckungen für Le­bens­mittel er­hielten "hohe Mi­ne­ral­ölan­teile", heißt es dem Nach­rich­ten­ma­gazin "Focus" (Mon­tag­aus­gabe) zu­folge in einem Pro­to­koll des Bun­des­in­sti­tuts für Ri­si­ko­be­wer­tung (BfR). Den BfR-Ana­lysen im Auf­trag des Bun­des­ver­brau­cher­schutz­mi­nis­te­riums liegt eine Studie des Kan­to­nalen La­bors Zü­rich zu­grunde. Die Schweizer To­xi­ko­logen weisen nach, dass Öl­spuren aus der Druck­farbe wie­der­ver­wer­teten Pa­piers "binnen we­niger Wo­chen" in Le­bens­mittel über­gehen können, die mit Pro­dukten aus Alt­pa­pier ver­packt sind.

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Zusammenhang zwischen Burn-out und 'Anspruchsniveau der Deutschen'

Der Ar­beits­psy­cho­loge Dieter Frey hat die Ver­mu­tung ge­äu­ßert, dass es einen Zu­sam­men­hang zwi­schen Burn-out-Er­kran­kungen und dem "An­spruchs­ni­veau der Deut­schen" gibt. Das be­richtet das Nach­rich­ten­ma­gazin "Focus" (Mon­tag­aus­gabe). Die wach­sende Zahl von Burn-out-Fällen habe nach An­sicht von Frey neben ob­jek­tiven auch sub­jek­tive Ur­sa­chen. Ei­ner­seits habe der "ob­jek­tive Stress zu­ge­nommen", da Ar­beits­zeiten ver­kürzt und Stellen ge­stri­chen würden, sagte der Münchner Psy­cho­lo­gie­pro­fessor. Zum An­deren sei "das An­spruchs­ni­veau der Deut­schen sehr hoch, und wir haben eine hohe Ab­si­che­rung.

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