Der Golf ist das Auto des Jahres 2010 in Südafrika
Der Golf ist das Auto des Jahres 2010 in Südafrika. Das wurde gestern Abend bei einer Veranstaltung der südafrikanischen Vereinigung der Motorjournalisten in Johannesburg bekannt gegeben. Der Golf 1.4 TSI (90 kW) Comfortline setzte sich gegen sieben andere Modelle durch.
"Es ist eine Untertreibung, dass wir glücklich sind, den Preis Auto des Jahres gewonnen zu haben. Wir sind absolut begeistert", sagte der Geschäftsführer von VW Südafrika, David Powels. „Es ist eine große Ehre für Volkswagen, dass unser weltweit wichtigstes Fahrzeug ausgezeichnet wurde. Der Golf bleibt Benchmark in seiner Klasse", so Powels weiter.
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Staatsanwälte wollen Toyota wegen Fahrzeugproblemen verklagen
Die Staatsanwaltschaft von Orange County im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien will gegen den japanischen Autohersteller Toyota wegen anhaltender Probleme mit den Fahrzeugen Klage erheben. Das Unternehmen verkaufe noch immer defekte Fahrzeuge und verwirre die Öffentlichkeit mit irreführenden Geschäftspraktiken, so Staatsanwalt Tony Rackauckas. Wegen Problemen mit Gaspedalen und Bremsen hatte Toyota allein in den USA mehr als sechs Millionen Fahrzeuge zurückrufen müssen.
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Britisches Experiment lässt Auto mit Kaffee fahren
Ein britischer Reporter will mit einem mit Kaffee betriebenen Auto von Manchester nach London fahren. Jem Stansfield, ein Mitarbeiter der BBC, hat für die Wissenschaftssendung "Bang Goes The Theory" ein Fahrzeug entwickelt, das mit Kaffee betankt wird. Für die rund 340 Kilometer lange Versuchsstrecke werden etwa 10.000 Espressi benötigt, alle 64 Kilometer muss nachgetankt werden. Eine entsprechende Technologie verbrennt den Kaffeesatz zu entzündbaren Gasen, welche den Motor des Fahrzeugs antreiben.
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Automobilclub fordert politische Maßnahmen gegen hohe Benzinpreise
Vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Benzinpreise hat der Automobilclub ACE politische Maßnahmen zur Überprüfung der Preispolitik der Konzerne gefordert. Der Verbandspräsident Wolfgang Rose sagte der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe): "Eine Handvoll Großkonzerne kann Millionen Verbrauchern Einheitspreise diktieren - wir fordern von der Politik Maßnahmen gegen Wucherpreise und Ölpreisspekulanten." Zur Begründung erklärte der Verband, dass der Preis für ein Fass Rohöl vor der Krise, im Jahr 2008, noch auf dem Rekordhoch von 150 Dollar gelegen habe und damals an der Zapfsäule 1,30 Euro pro Liter Superbenzin verlangt worden seien. Heute koste das Fass Rohöl nur etwa 80 Dollar, aber es würden bis zu 13 Cent mehr pro Liter Super verlangt. Rose: "Dafür gibt es keine marktwirtschaftlich begründete Erklärung.
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