Geschäftsführer August Busch IV erklärte in einem Schreiben an die belgisch-brasilianische InBev, der Zeitpunkt des Angebots sei angesichts des schwaches Dollars und des stagnierenden US-Aktienmarkts nachvollziehbar. Die konzerninteren Wachstumspläne versprächen den Aktionären allerdings eine profitablere Entwicklung als das Übernahmeangebot.
InBev hatte dem Unternehmen am 11. Juni ein Kaufangebot gemacht, das nach dessen Angaben um 35 Prozent über dem Kurswert liegt. Bei einer Fusion entstünde der mit Abstand größte Bierhersteller der Welt.
















