Dabei handelte es sich vor allem um Maschinen, Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile sowie chemische Produkte. Im Vergleich zu 2006 war das ein Anstieg der Ausfuhren nach Russland um rund ein Fünftel. Auch in den ersten Monaten dieses Jahres nahm der deutsch-russische Handel zu. Im ersten Quartal führte Deutschland Waren im Wert von 8,4 Milliarden Euro ein. Die Summe lag fast 30 Prozent höher als die im ersten Quartal 2007, was laut Statistischem Bundesamt aber vor allem an den hohen Preisen für Öl und Gas lag. Deutsche Firmen verkauften von Januar bis März Waren im Wert von 7,5 Milliarden Euro nach Russland - auch das eine Steigerung um rund 25 Prozent gegenüber dem Quartal des Vorjahres.

















