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Abgezockt im Namen des ADAC
Montag, 19. November 2007
 

ADAC
Der ADAC warnt Internet-Benutzer dringend vor einer neuen Betrugsmasche. Internet-Gauner verwendeten dabei den Namen sowie gefälschte Firmenlogos des ADAC, um ein Vertrauensverhältnis zu möglichen Opfern herzustellen, teilte der Autoclub in München mit.

Der Trick: Die Betrüger setzen Pkw-Verkaufsangebote ins Internet und antworten den Interessenten mit fingierten ADAC-Mails. Dabei gäben sie vor, der ADAC helfe beim Vertragsabschluss, der Geldübergabe und dem Transport der Fahrzeuge. «Das ist falsch», betonte ADAC-Sprecher Maximilian Maurer. Der ADAC besorge weder den Fahrzeugtransport bei Gebrauchtwagentransaktionen noch übernehme er treuhänderisch den Zahlungsverkehr.

Dass die verschickten Mails nicht vom ADAC stammten, sondern gefälscht seien, erkenne man unter anderem daran, dass sie in schlechtem Englisch abgefasst beziehungsweise stümperhaft übersetzt seien. Auch die verwendeten E-Mail-Adressen (zum Beispiel Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ) deuteten darauf hin, dass hier Ganoven mit einer gefälschten Nachricht am Werk seien. ADAC-Adressen endeten immer auf « Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können » ohne weitere Zusätze.

(ddp)


Schlüsselworte : ADAC, Autoclub,

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