hannover zeitung aktuell nachrichten
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BMW liefert 2009 10,4 Prozent weniger Autos aus

Der Au­to­mo­bil­her­steller BMW hat im ver­gan­genen Ge­schäfts­jahr welt­weit 10,4 Pro­zent we­niger Autos aus­ge­lie­fert. Dies teilte das Un­ter­nehmen heute mit. Trotzdem sei das Er­gebnis für 2009 an­ge­sichts der Wirt­schafts- und Fi­nanz­krise po­sitiv, so Vor­stands-Chef Nor­bert Reit­hofer. Das Er­gebnis vor Steuern stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr um 17,7 Pro­zent auf 413 Mil­lionen Euro (351 Mil­lionen Euro im Vor­jahr). Der Um­satz ver­min­derte sich mo­derat um 4,7 Pro­zent auf rund 50,7 Mil­li­arden Euro.

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'Quelle' feiert Wiederauferstehung als Marke

Das in­sol­vente Ver­sand­haus Quelle wird zu­min­dest als Marke in den nächsten Tagen wieder au­fer­stehen. Das Ver­sand­haus werde sich mit dem An­gebot "ein­zelner Waren" im Web zu­rück­melden, sagte ein Spre­cher des Ver­sand­hauses "Otto" dem Ma­gazin "Werben und Ver­kaufen". Ak­tuell ist die Quelle-Do­main in­aktiv. "Die Haupt­auf­gabe be­steht darin, quelle.de als An­lauf­sta­tion im Netz zu ver­an­kern", er­klärt der Spre­cher. Eine Neu­auf­lage der Quelle-Ka­ta­loge sei ebenso denkbar. "Als An­stoß, der Kunden ani­miert, per Te­lefon oder im Web zu be­stellen, er­füllen Ka­ta­loge nach wie vor ihren Zweck", er­klärte der Spre­cher ge­gen­über W&V.

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Krise vernichtet fünf Millionen Jobs in Tourismusbranche

Leere StrandkörbeDie Wirt­schafts­krise hat den Tou­ris­mus­sektor im ver­gan­genen Jahr hart ge­troffen und welt­weit fast fünf Mil­lionen Jobs in der Branche ver­nichtet. Ins­ge­samt brach die Wirt­schafts­leis­tung der Reise- und Tou­ris­mus­branche 2009 um 4,8 Pro­zent ein, wie der Welt­tou­ris­mus­ver­band (WTTC) auf der Rei­se­messe ITB in Berlin mit­teilte.

In allen Re­gionen der Welt seien die Be­su­cher­zahlen, die Aus­gaben sowie die Wirt­schafts­leis­tung des Sek­tors dras­tisch zu­rück­ge­gangen, hieß es weiter. Al­lein die Aus­gaben der Ur­lauber für Reisen im ei­genen Land nahmen den An­gaben zu­folge zu - je­doch nur um 0,7 Pro­zent.

Leistung des Sektors bricht weltweit um 4,8 Prozent ein

   

Lidl beruft Ex-Staatsanwalt zum Korruptionsexperten

Der Le­bens­mittel-Dis­counter Lidl hat den re­nom­mierten Rechts­an­walt Volker Hoff­mann für die Stelle eines un­ab­hän­gigen Kor­rup­ti­ons­ex­perten ge­wonnen, der für mehr Of­fen­heit im Un­ter­nehmen sorgen soll. "Ab so­fort können sich die mehr als 50.000 Lidl-Mit­ar­beiter in Deutsch­land, die Ge­schäfts­partner von Lidl und sons­tige Dritte ver­trau­lich an Rechts­an­walt Hoff­mann wenden, wenn sie Kenntnis über Kor­rup­tion und Wirt­schafts­kri­mi­na­lität haben", sagte ein Spre­cher dem "Han­dels­blatt" (Don­ners­tag­aus­gabe).

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Bundesregierung will zusätzliche Hilfen für Unternehmen

Die Bun­des­re­gie­rung plant zu­sätz­liche staat­liche Hilfen für kri­sen­ge­schüt­telte Un­ter­nehmen. So sollen Firmen, die Kurz­ar­bei­ter­geld für ihre Mit­ar­beiter be­an­tragen, nicht nur bis Ende 2010, son­dern bis Ende 2011 von So­zi­al­bei­trägen für diese Mit­ar­beiter be­freit werden können. Dar­über seien sich Bun­des­kanz­lerin An­gela Merkel, Ar­beits­mi­nis­terin Ur­sula von der Leyen und Fi­nanz­mi­nister Wolf­gang Schäuble (alle CDU) be­reits einig, er­fuhr die in Düs­sel­dorf er­schei­nende "Rhei­ni­sche Post" (Don­ners­tags­aus­gabe) in Ber­liner Re­gie­rungs­kreisen.

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