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Grigoris Makos wird ein Löwe

Bundesliga

Jetzt ist es offiziell: Grigoris Makos läuft in der kommenden Saison mit der Nummer 21 für die Löwen auf. Der griechische Nationalspieler unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim TSV 1860 München. "Wir freuen uns sehr, dass Grigoris jetzt bei uns ist. Die langfristigen Verhandlungen haben sich damit ausgezahlt, denn er ist ein absoluter Wunschspieler für uns", sagt Sportchef Florian Hinterberger über die Verpflichtung des 25-Jährigen. Für den Mittelfeldspieler war das "große Vertrauen der Verantwortlichen und natürlich des Trainers" entscheidend. Mit ihm arbeite er schließlich täglich zusammen. "Zudem will ich mich weiterentwickeln und gemeinsam mit dem Verein meine sportlichen Ziele verwirklichen", erklärte der gebürtige Athener.

Chefcoach Reiner Maurer plant Grigoris Makos etatmäßig als Nummer 6 ein, denn "er ist ein Allrounder, zweikampf- und kopfballstark". Zudem sei der 1,83 Meter große, defensive Mittelfeldspieler "sehr ballsicher und stellt sich 100 Prozent in den Dienst der Mannschaft".

Grigoris Makos wurde am 18. Januar 1987 in Athen geboren und begann bei Ilioupoli FC mit dem Fußballspielen. 2003 wechselte er zu Panionios Athen, wo er im Mai 2004 sein Profi-Debüt gab. Bereits mit 19 Jahren vertraute man ihm das Kapitänsamt an, mit 21 standen über 130 Spiele (5 Tore) in der Ersten Liga Griechenlands für ihn zu Buche. In der Folge buhlten nicht nur die drei größten Klubs Athens um das Talent, sondern auch verschiedene ausländische Vereine. Letztendlich entschied er sich für einen Wechsel zu AEK Athen (47 Spiele).

Seine Karriere in der Nationalmannschaft begann in der U21 Griechenlands. Parallel zu seiner starken Entwicklung in der Liga schaffte er 2008 den Sprung in das A-Team. Zuletzt nahm er mit den Helenen an der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine teil, lief zwei Mal im Trikot der Nationalelf auf. Als sich das Team im Viertelfinale Deutschland geschlagen geben musste, stand der defensive Mittelfeldspieler in der Startelf von Trainer Fernando Santos.

(wts)

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

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