Hannover Zeitung - Aktuelle Nachrichten aus Hannover und Umland

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Sport

Neue Herausforderung für Volkswagen bei der Rallye Schweden

Schnee statt Schotter

Volkswagen in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) Neue Herausforderung für Volkswagen bei der Rallye Schweden Nach dem erfolgreichen Auftakt im mondänen Monte Carlo nimmt die Mannschaft von Volkswagen Motorsport vom 09. bis zum 12. Februar bereits ihren zweiten Saisonlauf ins Visier. Diesmal macht die FIA Rallye-Weltmeisterschaft in den winterlichen Wäldern Schwedens Station. Bei der einzigen Schnee-Rallye im Kalender starten neben Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) erstmals in dieser Saison Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) für das Volkswagen Werksteam. „Beim Saisonauftakt in Monte Carlo haben beide Fahrer, Sébastien Ogier und unser Nachwuchspilot Kevin Abbring, starke Leistungen gezeigt. In Schweden übernimmt nun wie geplant Andreas Mikkelsen das Junior-Auto“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Schweden ist eine besondere Rallye: Sie ist die einzige WM-Veranstaltung auf Eis und Schnee und stellt die beste Möglichkeit dar, wertvolle Erfahrungen bei klirrender Kälte zu machen. Sie ist für uns ein wichtiger Einsatz zur Vorbereitung auf den WM-Einstieg mit dem Polo R WRC.“

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Florian Hinterberger bleibt Sportchef von 1860

Florian Hinterberger (53) bleibt bis zum 30. Juni 2013 Sportchef des TSV 1860 München. Der Traditionsverein setzt damit weiterhin auf die Expertise des ehrgeizigen Fachmannes: "Irgendwann will ich mit den Löwen auf dem Marienplatz feiern. Die Arbeit für den Club bleibt spannend", freut sich der ehemalige Fußballprofi. Auch Löwen-Geschäftsführer Robert Schäfer blickt positiv in die Zukunft mit Hinterberger: "Florian hat uns sportlich weiter gebracht und die interne Kommunikation unter den Trainern wesentlich verbessert. Er arbeitet gewissenhaft, sehr strukturiert und verfügt über gute Kontakte. Seine Fähigkeiten hat er in diesem Winter eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als er völlig unterschiedliche Szenarien planen und kurzfristig umsetzen musste."

(ots)

HSV gegen FC Bayern - Arm gegen Reich

An diesem Sonnabend ist es wieder so weit: Der HSV empfängt den FC Bayern. Das Duell Nord gegen Süd ist wie immer ein Spiel Klein gegen Groß, Arm gegen Reich, manch ein Hamburger würde sogar sagen: Gut gegen Böse. Während der HSV einen Transferwert von 87 Millionen Euro haben soll, wird der Wert der Münchner auf 360 Millionen Euro taxiert. Unerwähnt bleibt lediglich, dass Bayerns Millionärstruppe keineswegs ein mit viel Geld zusammengekaufter Haufen ist, sondern ein mit viel Geschick und Geduld zusammengestelltes Team. Man darf es amüsant finden, dass ausgerechnet der Rekordmeister, der für 50 Millionen Euro Arjen Robben und Franck Ribéry verpflichtet hat, an dieser Stelle als ein auch für den HSV beispielhafter Bundesligaklub gelobt wird. Vergessen sollte aber niemand, dass eben nicht diese Fußballlegionäre, sondern fünf Nachwuchskräfte aus dem eigenen Internat die wahren Leistungsträger des FCB sind.

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1860: Jürgen Jung verlässt die Löwen

Jürgen Jung, Leiter der Nachwuchsleistungszentrums, hat Geschäftsführer Robert Schäfer mitgeteilt, dass er den TSV 1860 München verlassen wird. Der 36-Jährige wechselt ins "junior team" des FC Bayern. "Wir danken Jürgen Jung für sein großes Engagement im Bereich der Nachwuchsförderung. Für seine Zukunft wünschen wir ihm von Herzen alles Gute und viel Erfolg", sagte Robert Schäfer.

(wts)

VfL Wolfsburg: Neue Aufgabe für Pierre Littbarski

Pierre Littbarski wird ab dem 01. Februar 2012 den Arbeitsbereich "Spielerbeobachtung und Entwicklung" beim VfL Wolfsburg leiten. Sein Vertrag beim VfL Wolfsburg wurde verlängert. Schon in der jetzt abgelaufenen Transferperiode war Pierre Littbarski an der Sichtung und Findung neuer Spieler aktiv beteiligt. VfL-Geschäftsführer und Cheftrainer Felix Magath zeigte sich erfreut, den Weltmeister von 1990 für diese Position gewonnen zu haben: "Pierre Littbarski verfügt über das nötige Wissen und ist mit den Belangen des Vereins bestens vertraut. Als ehemaliger Nationalspieler und lizensierter Trainer ist er hervorragend qualifiziert, besitzt das erforderliche, fußballerische Know-how und hat sehr gute internationale Kontakte.

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