hannover zeitung aktuell nachrichten
hannover zeitung aktuell nachrichten
hannover zeitung aktuell nachrichten
hannover zeitung aktuell nachrichten
Startseite / Aktuell

BMW liefert 2009 10,4 Prozent weniger Autos aus

Der Au­to­mo­bil­her­steller BMW hat im ver­gan­genen Ge­schäfts­jahr welt­weit 10,4 Pro­zent we­niger Autos aus­ge­lie­fert. Dies teilte das Un­ter­nehmen heute mit. Trotzdem sei das Er­gebnis für 2009 an­ge­sichts der Wirt­schafts- und Fi­nanz­krise po­sitiv, so Vor­stands-Chef Nor­bert Reit­hofer. Das Er­gebnis vor Steuern stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr um 17,7 Pro­zent auf 413 Mil­lionen Euro (351 Mil­lionen Euro im Vor­jahr). Der Um­satz ver­min­derte sich mo­derat um 4,7 Pro­zent auf rund 50,7 Mil­li­arden Euro.

Weiterlesen: BMW liefert 2009 10,4 Prozent weniger Autos aus

   

Straßenschlachten in Athen bei Protesten gegen Sparprogramm

Auseinandersetzungen in AthenBei Pro­testen gegen das dras­ti­sche Spar­pro­gramm der grie­chi­schen Re­gie­rung ist es in Athen zu Aus­ein­an­der­set­zungen zwi­schen jungen De­mons­tranten und der Po­lizei ge­kommen. Aus Pro­test gegen die Spar­pläne der Re­gie­rung legten die Ge­werk­schaften das öf­fent­liche Leben in Grie­chen­land mit einem Ge­ne­ral­streik er­neut lahm.

Ju­gend­liche warfen in Athen Mo­lotow-Cock­tails und Wurf­ge­schosse auf die Po­li­zisten, die das Par­la­ment in der grie­chi­schen Haupt­stadt be­wachten. Die Be­amten setzten ih­rer­seits Trä­nengas ein. Die Ju­gend­li­chen zer­schlugen auch rund ein Dut­zend Schau­fens­ter­scheiben.

Generalstreik legt öffentliches Leben lahm

   

Staatsschulden erreichen Rekordhoch

RekordhochDie Schulden der öf­fent­li­chen Haus­halte sind im ver­gan­genen Jahr auf ein Re­kord­hoch ge­stiegen. Die Ver­schul­dung von Bund, Län­dern und Ge­meinden stieg bis zum Jah­res­ende 2009 um 112,7 Mil­li­arden Euro, was einem Zu­wachs von 7,1 Pro­zent ent­sprach, teilte das Sta­tis­ti­sche Bun­desamt als vor­läu­figes Er­gebnis mit. Ins­ge­samt er­reichte die Ver­schul­dung der öf­fent­li­chen Haus­halte eine Ge­samt­be­las­tung von 1692,2 Mil­li­arden Euro.

Zweithöchster Schuldenzuwachs seit 1949

   

Widerstand in der FDP gegen Röslers Arzneimittel-Sparpläne

Philipp RöslerIn der FDP gibt es Wi­der­stand gegen die Arz­nei­mittel-Spar­pläne von Ge­sund­heits­mi­nister Philipp Rösler (FDP). Der baye­ri­sche Wirt­schafts­mi­nister Martin Zeil äu­ßerte zwar grund­sätz­liche Un­ter­stüt­zung für Rös­lers Ziele, "nur über die Wege dorthin wird man sich im Ein­zelnen noch un­ter­halten", sagte Zeil dem "Ta­gess­piegel". Vor allem die Zwangs­ra­batte stießen auf Kritik. "Ich ver­stehe, dass Philipp Rösler kurz­fristig die Kosten für Arz­nei­mittel senken will. Dabei würde ich al­ler­dings frei­wil­ligen Re­ge­lungen den Vor­rang vor Zwangs­ra­batten geben", sagte Zeil.

Bundesärztekammer-Vize Montgomery begrüßt Vorschlag

   

Mexikaner Slim laut "Forbes"-Liste reichster Mensch der Welt

Reichster Europäer ist der Franzose Bernard ArnaultDer me­xi­ka­ni­sche Te­lekom-Ma­gnat Carlos Slim ist laut "Forbes"-Liste der reichste Mensch der Welt. Der 70-Jäh­rige er­klomm nach den Be­rech­nungen des US-Wirt­schafts­ma­ga­zins "Forbes" in diesem Jahr erst­mals den Thron der Super­rei­chen und ver­drängte Mi­cro­soft-Gründer Bill Gates von der Spitze auf Platz zwei. Aldi-Bruder Karl Al­brecht (23,5 Mil­li­arden Dollar) schaffte es wieder unter die Top Ten.

Aldi-Bruder Karl Albrecht auf Platz zehn

   

Seite 1 von 504